Eine pädagogische Warnung mit ungeahnten Folgen: Wie die BBC-Dokumentation «Death Metal Murders» in einem Lausanner Klassenzimmer nicht für Abschreckung, sondern für eine atheistische Offenbarung sorgte. Ein persönlicher Rückblick auf die zweite Welle der Satanic Panic und die befreiende Kraft des auditiven Horrors.
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Der Abschluss der Trilogie beleuchtet die gesellschaftliche Transformation des Satanismus von der medialen Inszenierung Anton LaVeys bis zur hochpolitischen „Satanic Panic 3.0“. Der Artikel analysiert, wie historische Kriminalfälle und popkulturelle Kontroversen instrumentalisiert wurden, um das Bild eines „satanischen Täters“ zu konstruieren, und wie dieses Narrativ heute von politischen Akteuren weltweit als moralische Waffe und Kontrollinstrument genutzt wird.
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Hollywoods Dämonenmaschine im Fokus. Wie das US-Kino die religiöse Urangst vor dem Teufel als Massenware industrialisierte und dabei zwischen psychologischer Dekonstruktion und religiöser Bestätigung schwankt.
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Analyse des religiösen Horrors. Wie Filme wie «Hagazussa» oder «Akelarre» den Teufel nicht als Wesen, sondern als psychologisches Echo religiöser Angst und gesellschaftlicher Kontrolle inszenieren.
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