Das österreichische Genrekino kennt keine Helden, keine Hoffnung und keine tröstlichen Enden. Stattdessen dominieren Antihelden, Morbidität und radikale Konfrontation. Von Haneke bis Franz und Fiala beleuchtet dieses Essay Filme, die nicht unterhalten, sondern den Spiegel vorhalten.
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«Man fühlt sich von einem Film auf eine gute oder schlechte Weise berührt oder man reagiert stark auf etwas, das völlig künstlich ist, auf eine Imitation des Lebens. Aber diese Nachahmung des Lebens, die man auf der Leinwand sieht, kann einen fast so berühren, als wäre sie echt.»
— Gaspar Noé
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