Das österreichische Genrekino kennt keine Helden, keine Hoffnung und keine tröstlichen Enden. Stattdessen dominieren Antihelden, Morbidität und radikale Konfrontation. Von Haneke bis Franz und Fiala beleuchtet dieses Essay Filme, die nicht unterhalten, sondern den Spiegel vorhalten.
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Analyse des Low-Budget-Horrors «They Look Like People». Wie Regisseur Perry Blackshear mit einer RED-Kamera, natürlichem Licht und Freunden vor der Kamera eine prophetische Geschichte über Paranoia, mentale Gesundheit und die Fragilität des Vertrauens erzählt.
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«Man fühlt sich von einem Film auf eine gute oder schlechte Weise berührt oder man reagiert stark auf etwas, das völlig künstlich ist, auf eine Imitation des Lebens. Aber diese Nachahmung des Lebens, die man auf der Leinwand sieht, kann einen fast so berühren, als wäre sie echt.»
— Gaspar Noé
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«Alles entspringt etwas sehr Persönlichem - ich werde Ihnen nicht sagen, was, aber ich kann Ihnen sagen, dass ich überall in meinen Filmen bin. Keiner von ihnen ist autobiografisch, aber alles entspringt etwas, das ich in mir habe.»
— Julia Ducournau
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